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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: AntiNochwas
Beim Neurologen
Der Termin beim Neurologen heute war doch relativ ernüchternd. Meiner Vermutung, daß die Ängste evtl. mit hormonbeeinflußt sein könnten, widersprach er zwar nicht direkt, jedoch sei das neurologisch betrachtet nicht von Belang. Ergo: Ich verdopple nun die Dosis von Opi.pramol und darf Anfang April wieder antanzen ...
27.01.2010, 16.10 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
Nachgereicht
Nachreichen möchte ich bezüglich der Antidepressiva noch folgendes ...
Bei mir scheinen sie leider nicht allzusehr zu wirken. Ich nehme die Medikamente nun seit Mitte November 2009. Nach zwei Wochen lief es für ebenfalls zwei Wochen recht gut. Ich hatte die Ängste relativ gut im Griff, konnte so einige Panikattacken im Vorfeld "abwürgen". Nach insgesamt 4 Wochen Einnahmezeit verschlechterte sich die Situation leider wieder und auch ein Wechsel des Medikamentes brachte erneut nur kurzzeitig Besserung. Seit längerem darf ich mich wieder mit Angstanfällen und davon ausgelösten Zwangshandlungen herumquälen. Ich muß aber positiv erwähnen, daß bisher nur eine einzige Attacke in einem totalen Nervenzusammenbruch endete. Dennoch, ist es auch so noch schlimm genug und meiner Meinug nach dürfte es gar nicht vorkommen, daß man unter Medikamenteneinfluß fast täglich und auch ohne außergewöhnliche Belastungen diese Anfälle bekommt. Einen erneuten Termin beim Neurologen habe ich Ende Januar.
Wichtig !!!
Falls hier Betroffene mitlesen, die durch meine Erfahrungen nun mutlos werden, laßt euch bitte ans Herz legen: Es muß bei euch nicht genauso laufen wie es das bei mir tut. Ihr seid ihr und ich bin ich, wir alle sind ganz individuelle Personen ... Es gibt weitaus mehr Menschen, denen mit Antidepressiva gut geholfen werden kann, als jene, bei denen die Mittel aus welchen Gründen auch immer "versagen". BITTE scheut nicht den Weg, diese Hilfestellung anzunehmen.
12.01.2010, 13.16 | (6/6) Kommentare (RSS) | TB | PL
Satz mit x
Heute ist leider schon wieder ein schlimmer Angsttag und das trotz erhöhter Dosis von Opipramol. Langsam resigniere ich, echt ...
Sobald eine Belastung auf mich zukommt gewinnt die Angst wieder Oberhand. Manchmal frage ich mich wirklich, wozu ich das Zeug überhaupt schlucke.
Was ich ebenfalls auffällig fnde, ist die allgemeine Verschlechterung der Ängste ausnahmslos immer in der zweiten Zyklushälfte. Ich denke da an einen hormonellen Zusammenhang. Das darf ich nicht vergessen beim nächsten Termin beim Neurologen zur Sprache zu bringen. Am Ende kommt die ganze Misere noch von durcheinandergewirbelten Hormonen da ich ja so langsam aber sicher auf die Wechseljahre zusteuere.
27.12.2009, 12.19 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Neues Medikament
Ich war heute beim Neurologen und habe dort wegen meinen Ängsten vorgesprochen. Ich bin wohl der typische Angstpatient. Es war ihm natürlich nichts Neues was ich da erzählte. Zuerst bekam ich die Empfehlung auf folgendes Buch: ~Das Angstbuch~ Woher Ängste kommen und wie man sie bekämpfen kann von Borwin Bandelow. Das werde ich mir dann über die Feiertage mal zu Gemüte führen. Im Grunde meinte er ich könnte bei den Amitriptylin bleiben sollte sie aber höher dosieren. Da ich wegen einer leider stark auftretenden Nebenwirkung bei mir, nicht eine noch höhere Dosis nehmen möchte, hat er mir nun ~Opipramol~ verordnet. Also schau ich mal ob sich dann etwas verbessert. Das Medikament kann nahtlos anstelle des Amitriptylin eingenommen werden und heute abend ist dann gleich die erste halbe Tablette fällig. Außerdem wurde mir (wie erwartet) eine Verhaltenstherapie ans Herz gelegt. Diesbezüglich bin ich aber momentan noch abgeneigt. Ich hatte von 1998-2002 bereits eine solche Therapie, die mir bezüglich der Ängste nicht viel gebracht hat. Außerdem bin ich (noch) nicht bereit mein ganzes Leben erneut vor einer fremden Person aufzurollen. So eine Therapie ist wirklich kein Spaziergang und ich denke es ist nicht der richtige Zeitpunkt für mich. Natürlich werde ich noch viel darüber nachdenken müssen und im nächsten Termin beim Neurologen, am 27. Januar 2010 wird das auch nochmal Thema werden.
21.12.2009, 17.18 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gleichstand
Da sich bezüglich der Ängste leider noch immer nicht viel gebessert hat, war ich heute nochmal bei meinem Doc. Ich bekam eine Spritze mit dem Medikament Fluspi. Das soll mich nun bis zum Termin beim Neurologen am 21. Dezember aufrecht halten. Von einer Linderung der Ängste spüre ich bisher nichts, allerdings fühle ich mich irgendwie "verlangsamt". Ich kann es nicht besser beschreiben. Ist ein seltsames Gefühl ...
17.12.2009, 10.18 | (0/0) Kommentare | TB | PL
...
Die AD scheinen bei mir ihre Wirkung verloren zu haben ...
Seit dem Donnerstag der Blutabnahme am 3. Dezember ist alles fast wieder so schlimm wie VOR der Einnahme der ersten Tablette. Ich habe ehrlich gesagt keine Erklärung dafür. Sie hatten doch schon recht gut gewirkt.
11.12.2009, 11.53 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ich verstehs nicht ...
Heute schon wieder zwei massive Panikatttacken ...
Ich nehme das Amitriptylin nun seit knapp 4 Wochen und ab der zweiten Woche hatte auch deutlich spürbar die Wirksamkeit eingesetzt. Mir ging es in der Zeit recht gut und es gab auch keine Attacken mehr. Doch nun, seit der Blutabnahme am Donnerstag ist wieder alles im Eimer. Ich bin schon wieder nah am verzweifeln ... Mein Doc ist leider nur Donnerstags in der Praxis und wenn sich bis dahin nichts bessert kann ich schon wieder auf der Matte stehen.
08.12.2009, 16.29 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL
Übler Rückfall
Heute bekam ich in "Sachen" Panikattacken leider einen ganz üblen Rückfall ... Auslöser war der Arztbesuch heute morgen bzw. das nun warten müssen auf das Ergebnis der Blutabnahme bis Montag.
Was das Antidepressiva betrifft soll ich nun noch 3 Wochen lang die erhöhte Dosis einnehmen und dann versuchen auf 25 mg zurückzudosieren. Sobald ich aber spüre daß es wieder schlimm wird, muß ich auf die jetzige Dosierung von 37,5 mg zurück. Von den Panikattacken heute mittag weiß der Doc (noch) nichts.
03.12.2009, 17.43 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL
Es tut sich was
Die erhöhte Dosierung des Antidepressiva zeigt Wirkung ...
Die Ängste kommen zwar nach wie vor auf, können nun aber von mir schon besser "abgefangen" werden. Will heißen es entsteht kein automatisierter Teufelskreis, dem ich gedanklich nicht mehr entrinnen kann. Das ist schon eine große Erleichterung da ich sonst immer tage bis wochenlang in den Ängsten gefangen war und quasi nie herausfand weil dann auch schon wieder die nächste Angst parat stand. Mein Leben ist dadurch um einiges erträglicher geworden. Mit den bisher auftretenden Nebenwirkungen komme ich klar. Noch immer etwas Mundtrockenheit, die mit mehr trinken gut im Griff zu halten ist. Das Schwindelgefühl ist etwas unangenehm aber da ich nicht berufstätig bin ist auch das nicht allzu tragisch. Dann gibt es noch eine Nebenwirkung, der man mit 2x täglicher Einnahme von einem Löffelchen Leinsamen aber gut entgegen wirken kann. Am nächsten Donnerstag muß ich wieder beim Doc vorstellig werden.
30.11.2009, 10.17 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL
Aus dem Gleichgewicht
Ich habe heute Schwindel ...
29.11.2009, 13.46 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL
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