
(Mahatma Gandhi)


~Designed by Bea~
aktiv ab:
13. Februar 2007



Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Poesie
Eine Frage der Sichtweise
Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling.
(Lao-tse)
01.08.2010, 19.34 | (4/4) Kommentare (RSS) | TB | PL
...
Solange du dem anderen
sein Anderssein nicht verzeihen kannst,
bist du noch weit weg vom Weg der Weisheit.
(Weisheit aus China)
11.03.2010, 17.31 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
Es werde Frühling
Bald beginnt die Frühlingszeit.
Junges Grün sprießt weit und breit.
Wächst heran mit ganzer Kraft,
und es neue Hoffnung schafft.
Gibt der Welt ein freundlich Kleid.
Doch nur für bestimmte Zeit.
Wenn die Sonne Kraft verliert,
buntes Laub die Bäume ziert,
ist der Winter nicht mehr weit.
Bald ist alles weiß verschneit.
So wie`s ist in jedem Jahr ...
Der Frühling kehrt wieder - wunderbar !
01.02.2010, 11.51 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Herbstgewirbel
Tanzende Fetzen vor dem Fenster.
Wirbeln fröhlich mit dem Wind.
Verfangen sich in Spinnennetzen,
die so zart verbandelt sind.
04.10.2009, 17.14 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
G l ü c k
Das größte Geheimnis des Glücks ist,
mit sich selbst im Reinen zu sein.
(Bernard le Bovier de Fontenelle)
17.08.2009, 14.47 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL
Wohl wahr ...
Mit Adleraugen sehen wir die Fehler anderer,
mit Maulwurfsaugen unsere eigenen.
(Franz v. Sales)
18.06.2009, 10.30 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
...
Seitdem ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere.
(Arthur Schopenhauer)
07.04.2009, 19.56 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
Frühlingszeit
Mücken tanzen ihren Reigen.
Vöglein zwitschern`s in den Wind.
Sanftes Grün, das will sich zeigen.
Schau, die Frühlingszeit beginnt ...
01.03.2009, 16.09 | (8/8) Kommentare (RSS) | TB | PL
Philosophisches über den Tod
Gefunden habe ich die Philosophie Senecas in einem Kommentar von Christel, im Blog von ~Engelbert~. Ich empfand diese Zeilen für mich wichtig, sodaß ich mir erlaubt habe sie mitzunehmen ...
Der Tod bedeutet die Tilgung jeglicher Schmerzen,
und er ist die Grenze, über die unsere Leiden nicht hinausgelangen.
Er gibt uns wieder jenen Zustand zurück, dem wir vor unserer Geburt angehörten.
(Seneca)
19.10.2008, 11.51 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
...
Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen ...
(Chinesisches Sprichwort)
27.08.2008, 16.18 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
| 2010 | ||
| <<< | September | >>> |
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | ||
| 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | 30 |

Wortperlen
kurz bemerkt
Frau-M-Punkt
Junifee
Me and Myself
Follygirl
Beas Fotoatelier
Nachtgedanken
Julimond strickt
Kerstins Nostalgia
Vagabundenherz
Gartenliteratur
hundertsieben
Gabis Nähstube
seabhac
powered by BlueLionWebdesign

in Tagen: 2343






